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Pressemeldung vom 20. 12. 2010 Danke, dass Sie Bus fahren!GHS Neukronenberger Schule verteilt Buskekse für den Klimaschutz„Danke, dass Sie Bus fahren! Das schont die Umwelt und geht schnell! In meiner Heimat fahren viel weniger Busse - hier in Deutschland kommen die Busse alle paar Minuten. Das ist doch sehr praktisch." Mit diesen Worten überreichte der 13jährige Samuel einen Buskeks, der aus Eritrea kommt und erst seit wenigen Jahren in Deutschland lebt. Die Klasse 7b der GHS Neukronenberger Straße waren heute (20.12.) mit selbst gebackenen Buskeksen für den Klimaschutz aktiv. Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Carola Becker haben die jungen Klimaschützer Kekse in Bus-Form gebacken, haben sich über das Thema Mobilität und Klimaschutz schlau gemacht und Dankeskarten selbst gestaltet. Auf den „Dankeskarten“ werden die Beschenkten über die Vorteile informiert. Die Schülerinnen und Schüler wollen durch diese Aktion mit den Busfahrenden ins Gespräch kommen und sie für ihr Engagement in Sachen Klimaschutz loben, denn sie wissen, dass Bus fahren nicht nur umweltfreundlicher und billiger als mit dem Auto fahren ist, sondern gerade beim aktuellen Winterwetter auch viel entspannter ist. Die 13jährige Dilan Ayten: "Vielen Dank, dass Sie jeden Tag mit dem Bus fahren! Ich fahre jeden Tag mit der WUPSI in die Schule und das spart meiner Familie Geld und nützt der Umwelt." „Die Beschenkten am Opladener Busbahnhof freuen sich über die selbstgebackenen Kekse, die eine echte Gemeinschaftsproduktion sind: Die Quettinger Bäckerei Ohlig hat den Teig gespendet, die Klasse 7b mit ihrer Lehrerin Carola Becker hat gebacken und gebastelt, die WUPSI spendierte die Keksausstecher und die Kekstüten und die Idee für diese Aktion hatte das NaturGut Ophoven im Rahmen der Aktion Klimaschutz – Jeder, jeden Tag! Marc Kretkowski, Vorstand WUPSI: „Ich freue mich, dass die Schüler der GHS Neukronenberger Straße sich für das Bus fahren und für den Klimaschutz einsetzen. Eine Busfahrt verursacht 7mal weniger CO2 -Belastung als eine Fahrt mit dem Auto. So ist ein attraktiver Busverkehr ein Aktivposten bei der Reduzierung des Energieverbrauchs im Verkehrssektor. Bereits bei einer Bus-Auslastung von 30 % verbraucht eine Person nur 2 Liter Kraftstoff auf 100 km. Zu den Spitzenzeiten hoher Nachfrage werden sogar nur 0,5 Liter benötigt. Der Durchschnittsverbrauch eines Pkw liegt dagegen durchschnittlich bei 6,6 Liter pro 100 km und die mittlere Besetzung bei nur 1,2 Personen. “ Zudem haben Bus-Fahrgäste – gerade bei dieser Witterung - die Sicherheit auf ihrer Seite. Das Unfallrisiko im Bus ist fast 70 % geringer als im PKW-Verkehr.“ Dr. Hans-Martin Kochanek, Leiter NaturGut Ophoven ergänzt: „Klimaschutz umfasst nicht nur Schadstoffminderung, sondern auch effiziente Flächennutzung. Freiflächen sind oft ein knappes Gut. Der Busverkehr hilft, Lebensqualität zu erhalten und den Parkplatzdruck zu verringern. Außerdem kann man als ÖPNV-Nutzer bares Geld sparen. Ein Beispiel: Das Monatsabo der Preisstufe 2b im Verkehrsverbund kostet etwa 84,10 Euro. Für einen unteren Mittelklasse-Pkw sind laut ADAC etwa 14 Cent pro Kilometer an laufenden Betriebskosten zu berücksichtigen. Wer also bei 220 Arbeitstagen auf einer Strecke von 24 km nach Köln auf Bus und Bahn umsteigt, spart im Jahr ca. 470 Euro.“ |
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Pressemeldung vom 13. 12. 2010 NaturGut Ophoven erhält Ehrenpreis „Klimaschutz Aktiv NRW“Land NRW zeichnet Klimakampagne „Klimaschutz - Jeder, jeden Tag“ ausAm Freitagnachmittag verlieh das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW den Ehrenpreis „Klimaschutz Aktiv NRW“ an den Förderverein NaturGut Ophoven. Dieser Preis wurde in diesem Jahr erstmals an eine Organisation für herausragende Bildungsaktivitäten für den Klimaschutz in NRW verliehen. Das NaturGut Ophoven überzeugte die Jury mit seinen vielen Klimaschutzaktivitäten. Täglich finden hier Kurse für Kindergärten und Schulklassen zu Themen des Klimaschutzes statt, seit dem Jahr 2000 läd das Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt Schulklassen und Familien ein, Energie einmal anders zu erleben, seit 2007 findet die Klimakampagne „Klimaschutz – Jeder, jeden Tag“ statt und in diesem Jahr wurde das NaturGut Ophoven das erste klimaneutrale Umweltinformationszentrum in Deutschland. Mit diesem bunten Strauß an Aktivitäten hatte das NaturGut Ophoven am Wettbewerb NRW denkt nach(haltig) teilgenommen. Aus den vielen Veranstaltungen und Projekten, die in diesem Jahr stattgefunden hatten, prämierte die Jury sechs Beiträge sowie das NaturGut mit dem Ehrenpreis. |
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Pressemeldung vom 13.12.2010 2357 Grüne Meilen aus LeverkusenBayer Giants ehrten kleine Klimaschützer„Ich bin jeden Tag zu Fuß gekommen, denn meine Eltern haben extra kein Auto“, erklärt Ronja Eppert, 7 Jahre. Sie hat, wie ihre Klassenkameraden aus der Herzogschule, jede Menge Klimameilen für Cancún gesammelt. 282 Kinder aus Leverkusen haben in diesem Jahr an der Aktion „Grüne Meilen für das Weltklima“ teilgenommen. Neben der klimafreundlichen Mobilität waren in diesem Jahr erstmals die Themen Energiesparen und regionale Lebensmittel Thema. „Ziel der Aktion ist es, Kindern auf spielerische Weise zu vermitteln, klimafreundlich zu leben“, erklärt Ute Rommeswinkel vom NaturGut Ophoven. Der Förderverein NaturGut Ophoven hat im Rahmen der Kampagne „Klimaschutz: Jeder, jeden Tag“ die Materialien für die Schulen zur Verfügung gestellt. Jede Grüne Meile steht für einen klimafreundlich zurückgelegten Alltagsweg, für eine Mahlzeit aus regionalen Lebensmitteln oder eine Energiesparmaßnahme in der Kindereinrichtung. „Den Kindern hat es sehr viel Spaß gemacht, die Klimameilen zu sammeln“, erklärt Susanne Ben Hicham, Lehrerin an der Herzogschule. Für jeden Weg, den die Schülerinnen und Schüler zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Bus zurückgelegt haben, konnten sie einen grünen Aufkleber in ihr Heft kleben. „Es gab sogar Kinder, die mit ihren Eltern aus Bergisch-Neukirchen mit dem Fahrrad gekommen sind. Außerdem sind neue Fahrgemeinschaften durch die Aktion entstanden,“ erklärte die Lehrerin. Insgesamt wurden von der Herzogschule in Opladen und der Hans-Christian-Andersen-Schule aus Leverkusen-Hitdorf Grüne Meilen gesammelt. Sie fließen in das Ergebnis von 2,6 Millionen Kindermeilen, die von 160.000 Kindern aus zehn Ländern gesammelt wurden. Diese wurden am 1. Dezember auf der UN-Klimakonferenz in Mexiko an die Generalsekretärin des UN-Klimasekretariats Christina Figueres übergeben, um zu zeigen, dass die Kleinen ihre Hausaufgaben in Sachen Klimaschutz bereits gemacht haben und nicht nur wie die Großen auf der UN-Klimakonferenz darüber reden, was getan werden könnte. Für ihren Einsatz ehrten die Basketballspieler der Bayer Giants die kleinen Klimaschützer mit Urkunden und einer Einladung zum Basketballspiel am Freitag 17.12.2010 gegen die Hertener Löwen. Der Basketballspieler Felix Engel: "Wir unterstützen gerne diese Aktion und freuen uns, wenn ihr uns alle beim nächsten Heimspiel tatkräftig anfeuert. Wenn ihr alle kommt, gewinnen wir ganz bestimmt!" Besonders beeindruckt zeigten sich die Schulkinder vom 2,05 Meter-Spieler Nick Michael. Der Amerikaner ließ alle geehrten Kinder bei ihm abklatschen, was den Kinder besonders viel Spaß machte. |
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Pressemeldung vom 9.12.2010 Tipps zur fachgerechten Winterfütterung-Warnung vor Ambrosia-Samen in FuttermischungenDie Fütterung von Vögeln ist in der kalten Jahreszeit eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Viele Futterhäuser auf Balkons, Terrassen und in Gärten bieten im Winter zusätzliche Nahrung. Aber inwieweit nutzen die gut gemeinten Gaben den gefiederten Gästen wirklich? |
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Pressemeldung vom 19.11.2010 125 Leverkusener Grundschüler werden KlimabotschafterErste Klimakonferenz zum Thema „Energiesparen“Klimaschutz gehört auch in die Schule! Deshalb fanden auf dem NaturGut Ophoven zwei Klimakonferenzen für Grundschulen statt. Jede 3. und 4. Schulklasse in Leverkusen entsandte einen Vertreter zu den Konferenzen, die zum Ziel hatte, die Jungen und Mädchen zu Klimabotschaftern auszubilden. Weil nicht 125 Grundschüler gleichzeitig ausgebildet werden konnten, fanden am 18. und 19.11. zwei Klimakonferenzen mit gleichem Inhalt statt. |
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Pressemeldung vom 16.11.2010 Klimaschutz verbindet die NationalitätenKlima-Kanon jetzt auf türkisch! “Bir tencere kapağının kullanımı, yemek pişirme esnasında %30’a kadar enerji tasarrufu sağlayabilir.”– bedeutet, dass die Benutzung eines Deckels beim Kochen 30 Prozent Energie spart. Dieser ist einer von elf Energiespartipps, der auf der Postkarte „Der kölsche Klima Kanon“ zu finden ist und helfen soll, im Alltag Strom, Wasser oder Heizenergie zu sparen. |
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Pressemeldung vom 04.11.2010 Promi-Kochen für den Gesundheitsfonds OLEOOLEO fördert Ernährungskurse auf dem NaturGut Ophoven für Schulkinder„Herbstliche Blattsalate mit Parmesan-Blinis und süß-scharfe Ingwer-Zwetschgen“ wurden u.a. von Danny Ecker, Carsten Ramelow, Lorenz Smidt, Rainer Endlein, Sylvia Zimmermann, Simone Fey-Hoffmann für ein Drei-Gänge-Menü zubereitet. Unter der Anleitung des Gastronomen Drazen Kozina vom Herkenrath Hof in Leverkusen-Schlebusch haben 20 Personen ein herbstliches Bio-Menü gekocht. |
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Pressemeldung vom 02.11.2010 200 Aktionen an Dhünn, Rhein und WupperDRK-Vorschulkinder lassen „Fantastische Wassermobile“ auf dem Rhein schwimmenFlotte ahoi! 50 Vorschulkinder aus den Leverkusener DRK-Kindergärten ließen am Dienstagmorgen ihre selbstgefertigten Schiffe aus Naturmaterialien zu Wasser. Die Aktion am Rhein war eine der letzten in der Projektreihe „:wasser verbindet“, die das NaturGut Ophoven im Rahmen der Regionale 2010 durchführt. |
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Pressemeldung vom 30.10.2010 Hier ist Technik im Spiel!Kinderorganisation des Vereins der deutschen Ingenieure gründet sich auf dem NaturGut OphovenNaturwissenschaften verständlich zu vermitteln ist seit Jahren eines der Ziele auf dem NaturGut Ophoven. Jetzt fand eine interessante Zusammenarbeit mit dem Verein der deutschen Ingenieure VDI statt. Dieser veranstaltete am Samstag, den 30.10.2010 seine Auftaktveranstaltung zur Gründung des regionalen VDIni-Club auf dem NaturGut Ophoven. |
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Pressemeldung vom 28.10.2010 Torffrei gärtnern: Natur und Klima schützen!BUND fordert den Schutz der MooreRund zehn Millionen Kubikmeter Torf werden in Deutschland jährlich verbraucht – etwa 2,5 Millionen wird als an deutsche Freizeitgärtner verkauft. Jeder abgebaute Kubikmeter bedeutet den Verlust von Lebensraum, der unwiederbringlich zerstört wird. Denn Torf bildet sich nur in Mooren und benötigt dafür sehr viel Zeit. Die Torfschicht wächst pro Jahr nur 1 Millimeter, für 1 Meter Torf braucht es also etwa 1000 Jahre. Moore sind nicht nur ein einzigartiger Lebensraum mit einer hoch spezialisierten Tier- und Pflanzenwelt, sie leisten auch durch ihre enorme Kohlenstoffspeicherkapazität einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz: Moore bedecken nur 3rei Prozent der Erde, aber speichern doppelt soviel Kohlenstoff wie alle Wälder der Erde. |
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Pressemeldung vom 22.10.2010 Der Graslöwe besuchte das Graslöwencamp „Abenteuerland“28 Kinder hatten eine Woche Spaß auf dem NaturGutDer Graslöwe besuchte am Freitag, den 22.10. das Graslöwencamp „Abenteuerland NaturGut Ophoven“ und am Nachmittag zusammen mit dem Team der Leverkusener Klimakampagne das Freizeitbad Calevornia. |
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Pressemeldung vom 15.10.2010 Forschen, Experimentieren, Lernen32 Grundschulkinder besuchten die Herbstakademie auf dem NaturGut Ophoven„Das Lernen macht hier viel mehr Spaß als in der Schule“, erklärte die neunjährige Laura begeistert auf der Pressekonferenz zum Abschluss der Herbstakademie. Fünf Tage lang haben 32 Schülerinnen und Schüler aus Leverkusener Grundschulen auf dem NaturGut Ophoven geforscht, experimentiert und viel gelernt. In diesem Jahr standen Experimente mit Sonne, Wind und Energie auf dem Aktionsplan. Es wurde beispielsweise Popkorn mit dem Solarherd hergestellt, Legoautos mit Sonnenkraft bewegt oder eine Zitronenbatterie gebastelt. Langweilig wurde es den Kindern nie. „Das war die schönste Woche in meinem Leben“, schwärmte der 9-jährige Robin. |
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Pressemeldung vom 6.10.2010 Gewinn fürs Klima: Rätsel dich fit!Klima-Knobel-Spaß für die Stadtverwaltung LeverkusenKlimaschutz macht Spaß! - das wollten drei Klimarätsel vermitteln. Als Beilage zu den Gehaltsabrechnungen wurden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung ganz persönlich zum Thema „Klimaschutz“ angesprochen. Herausgekommen sind drei Klima-Kreuzworträtsel, mit denen jeder herausfinden konnte, was er zum Thema schon alles weiß. |
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Pressemeldung vom 04.10.2010 Geräuschedusche und Fühlmemory!Die Graslöwen der OGS Gezelinschule haben einen Sinnesparcours entwickeltDie Graslöwen der OGS Gezelinschule in Schlebusch präsentierten am Montagnachmittag 40 OGS-Kindern ihren selbst entwickelten Sinnesparcours. Die sechs Kinder des Umweltclubs treffen sich jede Woche, um alles über die Natur und Umwelt in der Nähe ihrer Schule zu erfahren. In den letzten Wochen haben sie ein Stationenspiel mit Aufgaben zum Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen erstellt. Dafür haben sie Naturmaterialien gesammelt, verschiedene Sinnesspiele gebaut und Werbeplakate gemalt, mit denen sie alle anderen Ganztagskinder zum Sinnesparcours eingeladen hatten. |
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Pressemeldung vom 30.9.2010 Natur schmeckt!Erstklässler kosteten naturtrüben Apfelsaft von Leverkusener Streuobstwiesen15 Erstklässler der Herzogschule machten am Donnerstag den ultimativen Geschmackstest: Wie schmeckt Natur? Wie schmeckt naturtrüber Apfelsaft? Kann man diesen vom Fruchtsaftgetränk unterscheiden?
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Pressemeldung vom 29.09.2010 Klimaschutz – die halbe Miete!Beim Heizen richtig sparen„Klimaschutz: Die halbe Miete“ lautete das Thema des Vortrages von Dr. Jürgen Ritterhoff, Geschäftsführer der Bremer Umwelt Beratung e.V. auf dem NaturGut Ophoven. Ritterhoff informierte über die „CO2-Bilanz pro Kopf“ und wie sich die Energiekosten in privaten Haushalten zusammensetzen. Die Teilnehmer erhielten praktische Tipps und Informationen zum Energiesparen, damit das Klima geschützt und die Energiekosten gesenkt werden. |
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Pressemeldung vom 21.09.2010 Keine Gnade für die WadeKinder bedanken sich mit Energie-Riegeln bei Fahrradfahrern„Wir bedanken uns bei den Fahrradfahrern, weil sie klimafreundlich zur Arbeit fahren,“ erklärte der 9-jährige Samuel und hängte einen Energieriegel an den Lenker eines blauen Herrenrades. Mit elf Schulkameraden aus der Offenen Ganztagsschule der Waldschule bestückte er am Dienstagnachmittag über 50 parkende Drahtesel an der S-Bahn Station Schlebusch mit der Süßigkeit aus Sesam und Glucosesirup. Der Riegel ist an ein selbst gebasteltes Infoblatt geheftet. „Keine Gnade für die Wade - Danke, dass Sie Rad fahren!“ steht darauf. Auf die Innenseite haben die kleinen Graslöwen, wie sich die Kinder der Umwelt AG nennen, in mühevoller Kleinarbeit Bilder gemalt oder einen motivierenden Spruch geschrieben. „Zwei Räder sind schneller als vier“ oder „Fahrrad fahren macht Sinn, der Klimaschutz soll jetzt beginnen“ haben Moritz und Leander getextet. „Auf der Rückseite des Infoblatts stehen weitere gute Gründe um Fahrrad zu fahren“, erklärte Bert Gigas vom NaturGut Ophoven, der die Graslöwenaktion leitete. 1. Fahrrad fahren ist echt umweltfreundlich Heinz Boden, der erste Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC), half den Kindern beim Bestücken. Er ist begeistert von der Aktion. „Ich finde es toll, wenn sich bereits Kinder für das Fahrrad fahren einsetzten und ihnen bewusst ist, dass es der Umwelt aber auch ihrer Gesundheit gut tut.“ Anlass für die Aktion ist die Europäische Mobilitätswoche. Diese findet seit 2002 jedes Jahr vom 16. – 22. September statt und bietet die Möglichkeit, zahlreiche Maßnahmen in Bezug auf nachhaltige städtische Mobilität vorzustellen und die Bevölkerung daraufhin zu sensibilisieren. Neben aktivem Klima- und Umweltschutz zeigen die Radfahrer auch Einsatz für ihre Gesundheit und passen damit gut zu dem Motto der Europäischen Mobilitätswoche 2010: „Clever unterwegs, besser leben“, die den Schwerpunkt auf die Kombination von Gesundheit und Mobilität legt. Den Bürgern soll ein Anstoß gegeben werden, über ihr Mobilitätsverhalten nachzudenken. Der immer stärker ansteigende Gebrauch des privaten PKW führt nicht nur zu überfüllten Straßen, Lärmbelästigung und Luftverschmutzung. Auch steigt die Anzahl der Verkehrsunfälle an. „Darüber hinaus bedeutet eine zunehmende Autonutzung weniger körperliche Betätigung, eine Tatsache, die europaweit zu hohem Übergewicht und Fettleibigkeit beigetragen hat.“, so EU-Umweltkommissar Janez Potocnik in seinem Grußwort zur Europäischen Mobilitätswoche 2010. |
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Pressemeldung vom 21.10.2010 Hilfe bei der WiesenmahdDeutsche Bank-Mitarbeiter arbeiteten ehrenamtlich auf dem NaturGut OphovenNeun Mitarbeiter der Deutschen Bank Filiale Opladen unterstützten am Samstag, den 18.9.2010 das NaturGut Ophoven tatkräftig bei Geländearbeiten. Sie halfen bei der diesjährigen Wiesenmahd. |
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Pressemeldung vom 20.10.2010 Mittelalterspektakel rund um die Burg OphovenHerbstfest ein großer ErfolgBei gutem Wetter tummelten sich hunderte Kinder und Erwachsene auf dem NaturGut Ophoven und genossen das Mittelalterspektakel mit Gauklervorführungen, Kräuterinformationen und vielfältigen Spielaktionen. Zahlreiche Trödel- und Handwerkerstände luden zum Schlendern und Verweilen ein. Bei mittelalterlicher Musik konnten alte Handwerkstechniken wie die Schmiedekunst, das Filzen und Töpfern sowie die Buchdruckerei ausprobiert werden. Mit zahlreichen köstlichen Speisen aus der Region konnten sich die Besucher stärken. Mittelalterliche Spielaktionen wie das Steinweitstoßen, der Drachenkampf oder das "Schweinsblase-platzen-lassen" waren ein großer ungewöhnlicher Spaß für die Kinder. Außerdem konnten Groß und Klein mit Lamas wandern, Ponys reiten, einer Märchenerzählerin lauschen oder sich ein Scherenschnittheater anschauen. |
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Pressemeldung vom 19.9.2010 HOVspatz für verdiente FördervereinsmitgliederSeit 2002 wird der HOV-Spatz jährlich an besonders engagierte Ehrenamtler des Fördervereins NaturGut Ophoven verliehen. Gespendet wurde diese Installation von Prof. Dr. Weise und erstellt von dem Leverkusener Künstler Kurt Arentz. |
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Pressemeldung vom 31.08.2010 Schlaubergerpause - Die Biobrotboxaktion 2010 Leverkusen1892 I-Dötzchen in Leverkusen erhalten eine gesunde FrühstücksboxAuf dem NaturGut werden heute wieder die Biobrotboxen gepackt. Zum Schulstart werden in Leverkusen 1892 gesunde Frühstücksboxen und Trinkflaschen an I-Dötzchen verteilt. Gefüllt sind sie mit hochwertigen Bio-Produkten wie z.B. Vollkornbrot, Käseaufstrich, Leberwurst, Möhre, Rosinen und Gutscheinen für einen Liter Bio-Milch und ein Biobrot. "Wir möchten mit der Biobrotbox ein Zeichen setzen und Eltern dazu ermuntern, ihren Kindern jeden Tag ein gesundes Pausenfrühstück mitzugeben. Das ist sogar preiswerter, als der schnell gekaufte Riegel auf die Hand," erklärt Ute Pfeiffer-Frohnert, Organisatorin der Biobrotbox-Initiative Leverkusens. |
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Pressemeldung vom 24.08.2010
Die ultimative Klimaschutz-MaschineLeverkusener Kinder tüftelten und forschten in den Ferien für den KlimaschutzAch du Schreck, Dr. Schrotti hat die EnergieStadt in der fünften Ferienwoche (16.-20.8.2010) in seine verrückte Experimentierwerkstatt verwandelt. Jeden Tag forschte und tüftelte er zu einem anderen Thema. So wurden z.B. am mechanischen Montag viele Experimente zum Thema Gleichgewicht und Schwerpunkt durchgeführt, am dramatischen Dienstag war der Strom weg und am magischen Mittwoch zauberte Dr. Schrotti, was das Zeug hielt. Am Donnerstag und Freitag lief Dr. Schrotti zu Hochform auf und werkelte mit den Kindern an einer ultimativen Klimaschutz-Maschine. Dafür bauten, malten, klebten und stanzten alle gemeinsam an der Klimaschutzmaschine und lernten ganz nebenbei viele Dinge, um die Umwelt und das Klima zu schützen. Die über zwei Meter große klimafreundliche Maschine machte Geräusche, drehte sich und funktionierte ganz ohne Strom. Stolz stellten die beiden „Pressesprecher“ Pia und Timon den Aufbau und die Funktion der Klimaschutzmaschine vor. Wenn man sie antreibt, erzeugt sie Regengeräusche und es ertönen Sonnenglöckchen. Denn Regen und Sonne seien sehr wichtig für das Klima, wie Kursleiter Bert Gigas alias Dr. Schrotti erklärt. Außerdem verfügt die Maschine über einen Trichter, in dem man der Maschine eine seiner persönlichen “Umweltsünden” zuflüstern kann. Und dann kann die Maschine die Nutzer hypnotisieren, denn auf einem Rad war eine Hypnosescheibe montiert – mit der Aufforderung “Sag 3x: Ich mach immer das Licht aus, wenn ich den Raum verlasse!”. Am Ende der Maschine gibt es eine “Give me Five"-Hand als Dankeschön für das Betätigen der Maschine und als Versprechen dafür, dass man fortan hilft, das Klima zu schützen. |
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Pressemeldung vom 05.08.2010 Appetit auf Klimaschutz?Ökologisches und gesundes PicknickenUnter freiem Himmel schmeckt`s am besten. Das denken im Sommer viele Jugendliche und Familien. Die Wupperwiesen und Parks in Leverkusen bieten lauschige Plätze für den gemütlichen Genuss. Leider bleibt am Ende oft die schöne Wiese auf der Strecke. Plastikbecher, leere PET Flaschen, Essensreste verschandeln den Rasen. Das muss nicht sein, finden die Vorschulkinder der Kita Sandstraße. Gemeinsam mit dem NaturGut Ophoven haben sie im Rahmen der Leverkusener Klimakampagne auf der Wupperwiese zwischen Weiher und Wupper am Donnerstag ein kleines Picknick veranstaltet. In einem einstündigen Programm mit Regenwurm Misti haben sie herausgefunden, was in einen umweltfreundlichen und gesunden Picknickkorb gehört und was nicht. Die passende Ausrüstung Was kommt in den Korb? |
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Pressemitteilung vom 27.07.2010 Kürzerer Zivildienstzeit trifft Naturschutz und Umweltbildung hartNABU und NaturGut Ophoven fordern alternativ massiven Ausbau des Freiwilligen Ökologischen JahresDie von der Bundesregierung beschlossene Kürzung der Zivildienstzeit von 9 auf 6 Monate trifft nicht nur soziale und kirchliche Einrichtungen, sondern auch in besonderem Maße den Naturschutz und die Umweltbildung. Nach Auskunft des Bundesamtes für Zivildienst gab es Ende 2009 in NRW 427 Zivildienstplätze im Umweltschutz, die sich auf 181 Dienststellen verteilten. Allein die NABU-Naturschutzstation Rhein-Berg und der Förderverein NaturGut Ophoven haben 9 Zivildienstleistende, die sich zum Beispiel um die Pflege von Hecken und Obstbäumen kümmern, Erdkröten über die Straße tragen, Müll sammeln, Wiesen mähen, Feuchtgebiete erhalten oder Schulklassen die Natur näher bringen. „Wenn die alle wegfallen, wer soll dann die ganze Arbeit übernehmen?“, will Hans-Martin Kochanek, Leiter des NaturGuts Ophoven, wissen.
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Pressemeldung vom 16.07.2010 Ältester Kühlschrank Leverkusens gefunden!Klimafreundliche Abwrack-Aktion vom NaturGut Ophoven und EVL beendetIn Deutschland gibt es 27 Millionen Kühl- und Gefriergeräte, die mindestens zehn Jahre alt sind. Neugeräte könnten jährlich über 8 Milliarden Kilowattstunden Strom und 1,8 Milliarden Euro sparen. Aus diesem Grund hatte das NaturGut Ophoven gemeinsam mit der EVL den Wettbewerb „Wer besitzt Leverkusens ältesten Kühlschrank“ initiiert. |
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Pressemeldung vom 06.07.2010 Grüne Fahrtipps -Tipps zum spritsparenden FahrenKilometerlange Staus, dunkle Wolken aus den Auspuffen: Für fast jede vierte Tonne CO2 ist der Verkehr verantwortlich. Davon entfällt etwas über die Hälfte auf Autos. EU-Kommission und Bundesregierung hatten im Zuge der Diskussion um den Klimagasausstoß von Autos noch vor kurzem auf die Potenziale des sogenannten Eco-Driving hingewiesen. Modernes Fahren ist ein wichtiger Baustein zur Senkung der Kohlendioxid-Emissionen im Straßenverkehr. |
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Pressemeldung vom 24.06.2010 Ohne Bienen keine Äpfel, Kirschen und BirnenGesamtschüler bereichern mit einem Bienenschild den Leverkusener ObstwegSeit Jahren engagieren sich Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Leverkusen-Schlebusch mit einem Langzeitprojekt für den Schutz von Bienen und Blütenpflanzen. Kooperationspartner sind, das NaturGut Ophoven, die Naturschutzstation Rhein-Berg und der Imkerverein Leichlingen. Unter dem Titel „Ein Bienengarten für die Zukunft“ wurde 2009 eine Projektgruppe beim Wettbewerb „Sei ein Futurist“ ausgezeichnet. Noch im selben Jahr beteiligte sich die Folgegruppe an den BNE-Aktionstagen der Unesco. |
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Ausstellungseröffnung
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Pressetermin vom 22.06.2010 Klima schützen. Kann jeder! –Sonderausstellung der Verbraucherzentrale im Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt 22.6.-17.7.2010Es ist ganz einfach und lohnenswert im Alltag das Klima zu schützen! So lautet die wichtigste Botschaft der Wanderausstellung der Verbraucherzentrale „Klima schützen kann jeder!“. Überall im Alltag ist ein Klimafaktor im Spiel. Vom Einkauf über die Wahl des Verkehrsmittels bis zum Heizen und Lüften: Täglich treffen Verbraucher Entscheidungen, die das persönliche Kohlendioxid-Konto besser oder schlechter aussehen lassen. Die Ausstellung verdeutlicht, dass jeder Beitrag wertvoll ist. Jede gesparte Kilowattstunde, jeder Liter Benzin weniger vermeidet in der Summe viele Tonnen Treibhausgase. |
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Pressemeldung vom 20.06.2010 Samba, Fackellauf und GummiflitzerGroßes Sommerfest auf dem NaturGut Ophoven wieder ein PublikumsmagnetAm Sonntag 20. Juni fand das große alljährliche Sommerfest auf dem NaturGut statt. Tausende Besucher genossen das abwechslungsreiche Programm. |
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Pressemeldung vom 13.6.2010 Laufen fürs KlimaSchritt für Schritt für den Klimaschutz„Im Klimaschutz muss es Schritt für Schritt voran gehen, daher tragen wir heute symbolisch die Klimaschutz-T-Shirts“, sagte der Leverkusener Umweltdezernent Frank Stein. Er lief gemeinsam mit Dr. Hans-Martin Kochanek, Leiter des NaturGuts Ophoven den Leverkusener Halbmarathon am 13. Juni 2010. Und bei herrlichem Wetter erreichten beide Bestzeiten fürs Klima. Nach der letzten bundesweiten Untersuchung des Mobilitätsverhaltens in Deutschland enden 5 Prozent aller Autofahrten schon nach einem Kilometer. Nach Berechnungen des Verkehrsclubs Deutschland e.V. (VCD) könnte jeder Deutsche dem Klima je 7,5 Tonnen CO2 pro Jahr ersparen, würden diese kurzen Wege unmotorisiert erledigt werden. In Deutschland macht der Personenverkehr etwa 23 Prozent der Treibhausgas-Emissionen aus und ist somit neben dem Wohnen und der Ernährung der Hauptverursacher für die CO2-Emissionen. Jeder Kilometer, der zu Fuß zurückgelegt wird, ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. |
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Pressemeldung vom 14.06.2010 Erste Tauschbörse „Altes ist für andere Neu!“ in der HerzogschuleBuntes Tauschen und vergnügtes Handeln in der HerzogschuleAm Samstag, den 12. Juni 2010, fand in der Herzogschule in Zusammenarbeit mit dem NaturGut Ophoven die erste Tauschbörse unter dem Motto: „Altes ist für andere Neu!“ statt. |
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Pressemeldung vom 8.6.2010 Ein Löwe für Hans-Martin Kochanek Am 8. Juni erhielt Dr. Hans-Martin Kochanek, der Leiter des NaturGuts im Schloss Morsbroich den "Leverkusener Löwe". Unter der Leitung von Kochanek hat das Umweltbildungszentrum NaturGut Ophoven in den vergangenen 26 Jahren Geschichte geschrieben und ist vielfach ausgezeichnet worden. „Ein Zentrum für Umweltbildung - das war vor ein paar Jahren noch das Letzte was man in der Industriestadt Leverkusen erwartete. Sein Konzept ist es, schlicht und einfach zu zeigen, dass naturnahe Landschaft einen hohen Erholungs- und Erlebniswert hat, dass Umweltfreundlichkeit sich rechnet,und dass Umweltbildung Spaß macht. Damit ist und war er ausgesprochen erfolgreich - und hat ganz nebenbei Leverkusen eine neue Imagefacette beschert - nämlich als einer Industriestadt, in der auch beim Naturschutz Professionalität geleistet wird.“ betonte Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn.[Rede] Dr. Hans-Martin Kochanek gab bei seiner Dankesrede dem Publikum Denkanstöße: „Jeder will Blumen sehen und Schmetterlinge, aber es gibt das interessante Phänomen, dass diese aus dem Garten vertrieben werden und das Einheitsbild des grünen Rasens dominat wird.“ Der Leiter des NaturGuts freute sich über die Auszeichnung „für das ganze Team auf Gut Ophoven“.
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Pressemitteilung vom 1.6.2010 Mit Knöllchen gegen SpritfresserOGS Waldschule setzen ein Zeichen für den Klimaschutz12 Kinder der Offenen Ganztagsschule Waldschule verteilten am Dienstag in der Innenstadt von Schlebusch „Klimaknöllchen“. Die roten „Strafzettel“ hatten die jungen Klimaschützer selbst gebastelt. „Dein Auto erzeugt zu viel CO2-! Reduziere Deine CO2-Emissionen und hilf mit, unseren Planeten zu retten! Jetzt Gegensteuern!“, heißt es auf der Vorderseite. Vorschläge wie das funktionieren kann, bieten die jungen Klimaaktivisten auf der Rückseite an: z.B. „Früher hochschalten und nicht rasen“, „Car-Sharing“, „Kurze Wege zu Fuß gehen“ oder „Fahrgemeinschaften gründen“. Ziel der Aktion war es, die größten „Spritfresser“ anzumahnen, die den Klimawandel weiter beschleunigen: große Geländewagen und Sportkarossen, die viel Sprit verbrauchen und somit unnötig viel CO2- produzieren. „Es geht bei der Aktion nicht darum, Klimasünder an den Pranger zu stellen, sondern ins Gespräch zu kommen, wachzurütteln und Bewusstsein zu wecken für eine klimafreundlichere, zukunftsfähige Lebensweise“, erklärte Bert Gigas vom NaturGut Ophoven. Er leitet die Offene Ganztagsgruppe der Waldschule. Die Schüler verteilten aber nicht nur rote Knöllchen, sondern auch gelbe und grüne für spritsparende Autos sowie selbstgebastelte Papierblumen, mit denen sie den Menschen dankten, die ohne Auto klimafreundlich unterwegs waren. „Jugendliche sind die Hauptbetroffenen der zukünftigen Auswirkungen des Klimawandels“, so Gigas „sie sollen mit gestal-ten und entscheiden, in welche Richtung sich die Erde in Zukunft dreht.“ Die kleinen Klimaschützer sind im Rahmen der landesweiten Klimaknöllchen – Aktionstage unterwegs, die vom Eine Welt Netz NRW iniitiert und in Schlebusch vom NaturGut Ophoven umgesetzt werden. Kinder und Jugendliche aus verschiedenen Städten NRWs verteilten am 29. Mai und am 1. Juni „Klimaknöllchen“ auf Parkplätzen in den Stadtzentren. |
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Pressemeldung vom 28.05.2010 NaturGut Ophoven klimaneutral zertifiziert -Vorbild für Unternehmen und BildungseinrichtungenWährend viele noch über den Weg zu einem angemessenen Klimaschutz diskutieren, ist das Umweltbildungszentrum NaturGut Ophoven als erstes klimaneutrales Umweltinformationszentrum Deutschlands, erstes klimaneutrales BioBistro Deutschlands und erste klimaneutrale Biologische Station in NRW zertifiziert. Als Umweltbildungszentrum will das NaturGut Ophoven Vorbild sein. Deshalb achtet es darauf so wenig klimaschädliche Gase zu emittieren wie möglich. Um das Engagement für den Klimaschutz noch mehr zu verstärken, wurde durch die Unternehmensberatung ClimatePartner der CO2-Fußabdruck des NaturGutes bestimmt. Teil der Bestandsaufnahme der Treibhausgasemissionen waren die Verwaltungsaktivitäten und die Verpflegung der Gäste im BioBistro des NaturGuts Ophoven und der NABU-Naturschutzstation Rhein-Berg. Mit dem CO2-Fußabdruck lässt sich zum einen der Einfluss des NaturGuts auf den Treibhauseffekt bestimmen, zum anderen lassen sich Vermeidungs- und Reduktionspotenziale identifizieren. Die noch vorhandenen CO2-Emissionen kompensiert das NaturGut durch Ausgleichszahlungen nach Gold Standard. Nach Gold Standard werden ausschließlich Projekte in den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz unterstützt. |
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Pressemeldung vom 26.05.2010 Erster FamilienErlebnisLauf am Sonntag 20.6. rund um das NaturGut OphovenSpektakuläre abenteuerliche Tour durch Wald und FlurAm 20.06.2010 findet erstmals ein Familienerlebnislauf rund um das NaturGut Ophoven in Leverkusen statt. Kombiniert ist diese Veranstaltung mit dem inzwischen 6. NaturGut Walking. Beim 1. FamilienErlebnisLauf sind Teamgeist, Abenteuerlust und Spaß an der Bewegung in der Natur gefragt. Auf einer circa 3 Kilometer langen gut ausgeschilderter Strecke geht es durch Berg und Tal. Dabei müssen die Familienteams fünf kleine Herausforderungen bewältigen. Am Ende locken Urkunden und ein Pokal. Unter allen Teilnehmern werden zahlreiche Sachpreise verlost. Start und Ziel ist das NaturGut Ophoven in Leverkusen-Opladen. |
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Pressemitteilung vom 20.5.2010 Buddeln für den guten ZweckFord-Mitarbeiter arbeiteten ehrenamtlich auf dem NaturGut OphovenVier ehrenamtliche Helfer von Ford unterstützten am Mittwoch, den 20.5.2010 das NaturGut Ophoven tatkräftig beim Einbau von Infotafeln auf dem Gelände. Schon die Unterkonstruktion von 100 Infoschildern wurde vorab von Ford-Mitarbeitern hergestellt. Der Stahl für diese Träger wurde von Thyssen-Krupp gesponsert. |
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Pressemeldung vom 17.05.2010 Wer besitzt Leverkusens ältesten Kühlschrank?Klimafreundliche Abwrack-Aktion vom NaturGut Ophoven und EVLDas NaturGut Ophoven und die EVL bringen Leverkusener Haushalte auf Klima-Kurs: Ein Plus für Klima, Küche und Konto. Innerhalb von vier Wochen soll der älteste noch funktionierende Kühlschrank Leverkusens gefunden werden. Mit dieser Aktion wollen das NaturGut und die EVL einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten, denn Klimaschutz beginnt zu Hause. Jeder, der einen Kühlschrank nutzt, der älter als 10 Jahre ist, sollte sich bis zum 14. Juni 2010 beim NaturGut Ophoven melden (telefonisch unter 02171-73499-42 oder per Mail zentrum@naturgut-ophoven.de). Von den eingegangenen Meldungen wird der älteste Kühlschrank ausgewählt. Der Besitzer der ältesten Energieschleuder erhält einen neuen Kühlschrank der Energieeffizienzklasse A++ nach Hause geliefert und die alte Energieschleuder wird sachgemäß entsorgt. Gerade bei einem Kühlgerät lohnt sich eine Neuanschaffung, da es ununterbrochen am Stromnetz angeschlossen ist und eine durchschnittliche Nutzdauer von 15 Jahren hat. Die Anschaffungskosten amortisieren sich durch den sparsameren Stromverbrauch bereits nach ein paar Jahren. Ein Vergleich macht deutlich, dass ein 10 Jahre alter Kühlschrank im Jahr ca. 500 kWh verbraucht, ein Neugerät Gerät der Klasse A++ hingegen nur 128kWh/Jahr. Mindestens 40 Euro an Stromkosten können so im Jahr gespart werden. Wenn man einen zehn Jahre alten Gefrierschrank durch ein Gerät mit A++ ersetzt, spart man im Jahr sogar 70 Euro Stromkosten. Nach wenigen Jahren sind also die Anschaffungskosten wieder drin. Regina Steuernagel von der EVL betont: "Ich bin mir sicher, dass es sich in fast allen Fällen auch finanziell lohnt, sich für das teurere, dafür aber energiesparendere Modell zu entscheiden. Hilfreich ist der Kühlcheck auf www.klima-sucht-schutz.de. Dort können Sie Ihr Kühlgerät mit einem neuen vergleichen. Der kostenlose Service beinhaltet einen Vergleich des CO2-Ausstoßes, des Stromverbrauchs und der Gesamtkosten. Der Ratgeber stellt Klimabilanz und Wirtschaftlichkeit des alten und der neuen Geräte anschaulich gegenüber.“ Wolfgang Müller, Energieberater der EVL, weist darauf hin, dass Klimaschutz in der Küche anfängt. Jeden Tag kann man mit einfachen Verhaltensänderungen etwas für den Klimaschutz und seinen eigenen Geldbeutel tun. Er gibt einige Tipps, wie man den Stromverbrauch mit Kühlgeräten verringern kann:
Um den Verbrauch Ihrer Elektrogeräte genau zu messen, können bei der EVL kostenlos Strommessgeräte ausgeliehen werden oder eine Energiesparberatung unter der Telefonnummer 0214- 8661 262 vereinbart werden. |
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Pressemeldung vom 06.05.2010 Live dabei – Piepshow auf dem NaturGut OphovenBlaumeisen brüten im Nistkasten mit KameraDas Frühjahr ist da und die einheimischen Vogelarten brüten. Was aber geht in den Nistkästen vor? Das geheimnisvolle Leben in der Kinderstube der Vögel kann man jetzt live im Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt beobachten. |
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Pressemeldung vom 29.4.2010 Brotbox für die Schlaubergerpause – Die Bio-Brotboxaktion 2010Shary Reeves ist Patin der Bio-BrotboxIn diesem Jahr hat Shary Reeves die Patenschaft für die Aktionen in Leverkusen und im Rheinisch-Bergischen Kreis übernommen. „Für mich ist gesunde Ernährung sehr wichtig: Ich ernähre mich vegetarisch, kaufe viele Bio-Lebensmittel, trinke keinen Alkohol und keinen Kaffee und treibe sehr viel Sport. Da man einen gesunden Lebensstil als Kind schon im Elternhaus lernen sollte, finde ich die Biobrotbox-Aktion so wichtig", betont Shary Reeves, Moderatorin der Kindersendung „Wissen macht Ah!“. |
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Pressemeldung vom 27.04.2010 Mit den Händen begreifenSchüler der Grundschule am Feldrain modellieren Rheinsagen aus Gips und FimoEin halbes Jahr haben Schülerinnen und Schüler der OGTS der Grundschule "Am Feldrain" den Flusslauf des Rheins von Köln nach Bingen mit Gips nachmodelliert. Die Loreley, das Siebengebirge oder den Drachenfels haben sie mit viel Liebe in Szene gesetzt. Denn um sie rankten sich die vielen schönen Geschichten und Sagen, die Umweltpädagogin Birgit Scheuch den Kinder vorgelesen hat. „Die Kinder sollten den Geschichten nicht einfach nur zuhören, sondern sie auch begreifen. Deshalb die Idee mit dem Gips.“ Am Freitag wurde das fertige Werk den Kindern des benachbarten katholischen Kindergartens St. Hubertus vorgestellt. |
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Pressemeldung vom 15.4.2010 Gesunde Ernährung und Bewegung - Schlüssel für mehr LebensqualitätDer neue Gesundheitsfonds OLEO soll Grundschulkinder fördernIn Deutschland sind mittlerweile rund 37 Millionen Erwachsene und 2 Millionen Kinder zu dick oder fettleibig. Einen gesunden Lebensstil ohne ausreichende Bewegung gibt es nicht. Kinder bewegen sich heute viel weniger als früher und sind körperlich kaum aktiv. Mehr Bewegung und gesunde Ernährung sind aber der Schlüssel für Lebensqualität. Dabei ist es wichtig möglichst früh zu beginnen und lebenslang fortsetzen. Mario Kück, Inhaber des Leverkusener Sportstudios FAMILY Fitness hat die Idee zu diesem Fonds entwickelt. Der Name OLEO steht symbolisch für Kinder, da er sich aus den Vornamen seiner Söhne Ole und Leo zusammensetzt. In den Fonds für gesunde Ernährung und Bewegung können auch andere interessierte Privatpersonen und Unternehmen einzahlen. Mit den Geldern sollen Kurse im Bereich Prävention im Themenbereich Gesunde Ernährung und Bewegung für Schulklassen mit sozial schwachen Schülern auf dem NaturGut Ophoven finanziert werden. Weitere Informationen zum Fonds OLEO gibt es bei Ute Pfeiffer-Frohnert, Tel. 02171/73499-30 |
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Pressemeldung vom 1.4.2010 NaturGut Ophoven zum dritten Mal als bundesweites Dekadeprojekt ausgezeichnetOberbürgermeister Reinhard Buchhorn montiert die Auszeichnungsplakette„Wir können stolz darauf sein, dass wir eine so tolle Einrichtung mit überregionaler Bedeutung in Leverkusen haben. Viele Leverkusener wissen zwar, dass der Besuch auf dem NaturGut Ophoven viel Spaß macht und dabei noch lehrreich ist. Aber durch diese Auszeichnung erhalten wir auch bundesweite Anerkennung.“ betont der Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn. Er hat am 1.4.2010 die schon dritte Auszeichnungsplakette an den Eingang des NaturGuts Ophoven montiert. |
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Pressemeldung vom 30.3.2010 13 NRW-Verbände fordern umfassende Umsetzung der „Bildung für nachhaltige Entwicklung in NRW“Landesweites Defizit: Umweltbildung erreicht nur 5 Prozent der Bürgerinnen und BürgerDüsseldorf, 29.03.2010 - Anlässlich der Halbzeit der von den Vereinten Nationen ausgerufenen Dekade der Bildung für nachhaltige Entwicklung kritisiert ein breites Bündnis von Organisationen „landesweite Defizite bei der Umweltbildung“. In einer Resolution fordern sie verbesserte Finanzierungs- und Anreizelemente sowie mehr Personal für die Schul- und Erwachsenenbildung. |
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Pressemeldung vom 24.3.2010 Candle Light Diner und Gesellschaftsspiele statt FernsehabendLeverkusener Schüler beteiligen sich an der größten Klimakampagne der WeltAm 27. März 2010 um 20.30 Uhr werden tausende Städte rund um die Welt für eine Stunde die Beleuchtung bekannter Gebäude und Sehenswürdigkeiten ausschalten. Hunderte Millionen Menschen werden der Aufforderung des World Wildlife Fund (WWF) folgen und zu Hause für 60 Minuten die Lichter ausmachen. So wollen sie zeigen, dass ihnen das Klima etwas wert ist. Auch die Klasse 7c der Katholischen Hauptschule im Hederichsfeld macht mit bei der weltweit größten Klimaschutzaktion: der WWF Earth Hour. |
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Pressemeldung vom 23.3.2010 Wasser ist LebenNaturGut Ophoven und Wupperverband stellen kostenfreies pädagogisches Programm vorEin bisschen gruselig fanden es Til, Kai und Alina schon von der Brücke in den Überlauftrichter der Großen Dhünn-Talsperre zu schauen. „Ich habe nicht gedacht, dass der so tief ist,“ staunte die 11-jährige Alina. 45 Meter fällt das Wasser in die Tiefe, wenn das Trinkwasserreservoir zu viel Wasser führt und der Überschuss über den 15 Meter breiten Betontrichter abfließt. Am Montag, den 22. März hatten die Schüler der Erich-Fried-Gesamtschule aus Wuppertal- Rondorf die Gelegenheit die Anlagen der Großen Dhünn-Talsperre genau unter die Lupe zu nehmen. |
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Pressemeldung vom 22.3.2010 Unikate kamen unter den HammerOberbürgermeister Reinhard Buchhorn eröffnete WohltätigkeitsauktionTrotz anhaltendem Regen wurde auf dem NaturGut Ophoven am Sonntagmittag heftig gesteigert. Ein Wochenende im Romantikhotel, Restaurant-, Hotel- und Wellnessgutscheine, aber auch so skurrile Sachen wie ein Harmonium, ein riesiges Tweety-Stofftier und handbedruckte Unterhosen-Unikate kamen unter den Hammer. Insgesamt kamen mit dem Erlös einer Tombola über 3500 Euro für den guten Zweck zusammen. Die Auktion hat viele Unterstützer Rückblick |
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Pressemeldung vom 16.03.2010 Felix kommt auf das NaturGut OphovenAnnette Langen, die „Mutter von Felix“, kommt am Sonntag, den 25. April auf das NaturGut Ophoven und hat den neuen Weltatlas im Gepäck! Mit dabei ist natürlich auch der große Felix. Bei einer interaktiven Lesung finden kleine Forscher mit der Autorin heraus, „Warum unsere Erde eine Goldmedaille verdient hat“. Die Kinder erfahren viel Wissenswertes rund um unseren Planeten und lernen durch Versuche erstaunliche Phänomene zu begreifen. Auf den Spuren des reiselustigen Kuschelhasen gibt es viel zu erforschen und zu entdecken: Kinder aus verschiedenen Kontinenten, Rekorde und ungelöste Rätsel des Blauen Planeten. Die Lesung beginnt um 15 Uhr im Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt. Annette Langen wird nach der Lesung mitgebrachte Felix-Bücher signieren. |
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Pressemeldung vom 15.3.2010 Erfolgreiche BilanzJahreshauptversammlung des Fördervereins NaturGut OphovenAm 11.3.2010 fand die Jahreshauptversammlung vom Förderverein NaturGut Ophoven statt. |
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Pressemeldung vom 09.03.2010 Reisen auf die sanfte TourTipps für den umweltfreundlichen UrlaubSeit Jahren verteidigen die Deutschen mit 60 Millionen Urlaubsreisen jährlich ihren Titel als „Reiseweltmeister“. Trotz Wirtschaftskrise nimmt die Reiselust weiter zu und verschärft den Druck auf unser Klima. „Laut WWF ist der Tourismus weltweit für fünf Prozent aller Treibhausgase verantwortlich“, erklärt Ute Rommeswinkel, vom NaturGut Ophoven auf einer Pressekonferenz mit dem Verkehrsclub Deutschland am Dienstag. „Besonders die Anreise schlägt neben Unterkunft und Verpflegung häufig mit hohen CO2-Emmissionen zu Buche, so Ralph Herbertz, Geschäftstellenleiter des Verkehrsclubs Deutschland aus Köln. Aus Anlass der Internationalen Tourismusmesse in Berlin und der beginnenden Buchungssaison geben NaturGut Ophoven und der VCD wichtige Tipps und Informationen für einen umweltfreundlichen Urlaub. Der touristische Klima-Fußabdruck Umweltfreundliches Reisen im Trend „Immer mehr Verbraucher wollen laut WWF-Studie umweltschonend reisen, und diesem Wunsch muss die Tourismusbranche nachkommen“, so Ute Rommeswinkel. „Die Unternehmen müssen viel mehr Angebote entwickeln, in denen der Klimaschutz berücksichtigt wird.“ Ein erster Ansatz ist die Zertifizierungen von umweltfreundlichen Reiseangeboten. Das CSR-Siegel garantiert, dass An- und Abreise sowie Transportmittel vor Ort möglichst umweltschonend angeboten werden, dass Unterkünfte Umwelt- und Sozialstandards erfüllen und die Reiseziele in Gegenden mit nachhaltiger Entwicklungsperspektive liegen. Was sie selbst tun können Weiter Infos: Weitere praktische Tipps zur Mobilität mit Kindern – auf Reisen wie auch im Alltag – finden Eltern in der 32-seitigen Broschüre. Sie kann unter www.vcd.org/klimaprojekt.html heruntergeladen, in den Verbraucherzentralen mitgenommen oder kosten¬los unter versand-klima@vzbv.de bestellt werden. Viele spannende Reiseziele lassen sich ganz ohne Auto oder Flugzeug entdecken, egal ob im Inland oder in Europa. Der VCD veröffentlicht auf www.vcd.org/tourismus.html Tipps, wie Sie im Urlaub ökologisch mobil sein können. Weitere nützliche Links für Reise und Urlaub sind auf www.vcd.org/reise_urlaub.html zusammengefasst. Unter www.verbraucherfuersklima.de erhalten Sie rund um die Uhr Informationen zum Thema klimaverträgliche Mobilität. Unter www.reisekompass-online.de informieren WWF, der Verkehrsclub Deutschland und die Verbraucherinitiative zum Thema Nachhaltiges Reisen. Das Forum Anders Reisen ist ein Zusammenschluss von über 160 Reiseveranstaltern, die nachhaltige Reisen anbieten; www.forumandersreisen.de. Viabono ist eine Dachmarke, die für umweltorientierte Hotels, Gaststätten, Campingplatze und Tourismusgemeinden steht. Mit der Kooperation Fahrtziel Natur präsentieren BUND, NABU und VCD gemeinsam mit der Deutschen Bahn mittlerweile 18 Naturlandschaften vom Wattenmeer bis zum Alpenraum in Deutschland und der Schweiz, um das Naturerbe und die Biodiversität durch aktive Förderung des nachhaltigen Tourismus langfristig zu sichern. |
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Pressemeldung vom 05.03.2010 Der Frühling beginnt mit vielen neuen und spannenden KursenEhrenvorsitzende Ingeborg Knust stellt neues Jahresprogramm des NaturGuts vorZum ersten Mal erscheint das Veranstaltungsprogramm des NaturGuts Ophoven als Jahresprogramm. Ingeborg Knust, Ehrenvorsitzende und Marianne Ackermann, Vorsitzende des Fördervereins NaturGut Ophoven stellten das neue Programm am Freitag vor. „Nicht nur der Inhalt, auch das Design ist brandneu: Diesmal als Querformat und übersichtlich geordnet nach Altersgruppen“, erklärt Marianne Ackermann. Rund 250 Kurse bietet das NaturGut Ophoven in diesem Jahr für Kinder und Erwachsene. „Als wir vor 25 Jahren anfingen, waren das pro Halbjahr gerade mal 14 Kurse, die sehr stark ökologisch ausgerichtet waren“ erinnert sich Ingeborg Knust, eine der Mitgründerinnen des Vereins. Gehölzschnitt und die Anlage von naturnahen Gartenteichen standen auf dem Programm. |
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Pressemeldung vom 25.2.2020 An der Remigiusschule ist der Löwe losNaturGut Ophoven gestaltet aktive Hofpause fürs Klima„Wir dürfen nicht so viele Bäume fällen und sollten nur im Notfall mit dem Auto fahren,“ erklärte die 7jährige Leoni aus der Klasse 2 c dem Graslöwen selbstbewusst. Am Donnerstag den 25.2. besuchte das lebensgroße Maskottchen der Auslandsgesellschaft Deutschland e.V. gemeinsam mit dem NaturGut Ophoven Remigius und Brüder Grimm Schule. An drei Stationen sollten die Kinder ihr Wissen über den Umwelt- und Klimaschutz spielerisch testen. „Die Kinder sind total fit in Sachen Umweltschutz,“ staunte Sabine Grabow von der Auslandsgesellschaft Deutschland e.V., die den Löwen begleitete. |
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Pressemeldung vom 16.02.2010 Entwicklungsland DEine Ausstellung zum Nachdenken, Querdenken und Selbermachen für SchulklassenEntwicklungsländer sind heute nicht mehr nur die Länder der so genannten Dritten Welt, sondern im zunehmenden Maße die reichen, hochentwickelten Länder des Nordens mit ihren weder ökologisch noch sozial zukunftsfähigen Lebens- und Produktionsweisen. Dies macht die Ausstellung „Entwicklungsland D“ deutlich, die im Rahmen der Leverkusener Kampagne „Klimaschutz – Jeder, jeden Tag“ vom 19.2. – 03.03 2010 Station im Kinder- und Jugendmuseum EnergieStadt Station macht. |
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Pressemeldung vom 12.2.2010 Wir lieben Eisbären70 NaturGut Freunde werfen umweltfreundliche KamelleBei den frostigen Temperaturen werden sich die 70 Eisbären des NaturGut Ophoven richtig wohlfühlen. Am Samstag,d en 13.2. werden im Rahmen der Leverkusener Klimakampagne als Eisbären kostümierte Freunde und Förderer des NaturGut Ophoven auf dem Schlebuscher Karnevalszug umweltfreundliches Wurfmaterial schmeißen: 3500 Gummibärtüten, 1500 Tüten Maniok Chips, Trinkpäckchen, Teebeutel, Müsliriegel und vieles mehr – insgesamt sind es 660 Kg. Die Zutaten der meisten Süßigkeiten und Getränke stammen aus garantiert kontrolliert biologischem Anbau und sind zum großen Teil fair gehandelt. |
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Pressemeldung vom 11.01.2010 „Das ist einmalig in ganz Nordrhein-Westfalen“NRW-Umweltminister Uhlenberg besuchte das NaturGut zum 25. JubiläumEckhard Uhlenberg, Minister für Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucher des Landes Nordrhein-Westfalens gratulierte am Montagnachmittag dem NaturGut Ophoven zu seinem 25-jährigen Bestehen. Bei einem Rundgang zeigte er sich beeindruckt von dem Ausbau des Kinder- und Jugendmuseums Energiestadt und der Fortentwicklung des pädagogischen Programms. Allein Schulklassen könnten zwischen 56 unterschiedlichen Programmen im Bereich Natur- und Umweltschutz wählen. „Das ist einmalig in ganz Nordrhein-Westfalen“, so der Minister. Neben dem umfangreichsten Umweltbildungsprogramm besitzt das NaturGut auch die größte Bibliothek für den Bereich „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ in NRW. Auch EU-weite Projekte mit Partnerstädten, die das Zentrum bereits seit einigen Jahren durchführt, seien nicht selbstverständlich, so der Minister. |
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Pressemeldung vom 11.01.2010 Leverkusener Unternehmen engagieren sich für den KlimaschutzNRW-Umweltminister ehrt Leverkusener Unternehmen14 Leverkusener Unternehmer hatten am Wettbewerb „Leverkusener Unternehmen für die Zukunft“ teilgenommen. Eckhard Uhlenberg, Minister für Umwelt und Naturschutz, Verbraucher und Landwirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn zeichneten die Teilnehmer und Gewinner am Montagnachmittag im Rahmen einer Feierstunde auf dem NaturGut Ophoven aus. „Gerade Unternehmen sind wichtige Akteure im Klimaschutz, durch ihr freiwilliges Engagement leisten sie einen wichtigen Beitrag die CO2-Emissionen zu senken“, erklärte Uhlenberg bei der Preisverleihung. „Ökonomie und Ökologie sind kein Widerspruch,“ so Oberbürgermeister Buchhorn, „wir werden Klimaschutz zu einem wichtigen Projekt in Leverkusen machen.“ Ausgewählt wurden die Preisträger aus einer Jury bestehend aus Vertretern der Stadt Leverkusen, der örtlichen IHK, der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land, von NaturGut Ophoven, CURRENTA und Carcoustics sowie der Effizienz-Agentur NRW und der EnergieAgentur NRW. Gefragt war nicht nur die Menge eingesparter Energie oder Ressourcen, sondern insbesondere Innovation und Keativität. Der Wettbewerb offenbarte eine Vielfalt an umfangreichen aber auch kleinen Maßnahmen wie sich Unternehmen für den Klimaschutz engagieren, z. B. durch die Umstellung auf Recyclingpapier – das wird mit 60 Prozent weniger Energie erzeugt als „normales“ Papier und trägt somit sehr dazu bei, CO2 Emissionen zu verringern. Hier ein Überblick über die wichtigsten Maßnahmen der Unternehmen. Presseecho: Leverkusener Stadtanzeiger, Rheinische Post, Leverkusener Wochenende1, Leverkusener Wochenende2 |
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